Refraths Läufer in Hannover, Dortmund und Viersen erfolgreich - LVN-Crossmeisterschaften liefen für TVR-Jugend nicht ganz nach Wunsch
Mit einer „Wildcard“ bei den Niedersächsischen Hallenmeisterschaften in Hannover startberechtigt, meldete sich Mittenstreckenläufer Markus Schinz eindrucksvoll nach seinem studienbedingten „Sabbatjahr“ zurück. Er belegte im Zieleinlauf im A-Lauf jeweils den 4. Platz über 800 m in 1:58,55 min und 1500 m in 4:03,23 min. In Dortmund waren Volker Müller und Sven Haag über 800 m am Start. Gegen eine Flut von holländischen Athleten konnten sich Beide als 5. (1:55:10) und 14. (1:58,54) gut behaupten.
Am kommenden Wochenende jedoch wird die Konkurrenz bei den Westdeutschen Hallenmeisterschaften, ebenfalls in der Dortmunder Hartmut-Körnig-Halle, deutlich stärker sein. Neben den 3 Mittelstrecklern werden im Trikot des TV Refrath über 3000 Meter der frischgebackene LVN-Meister Lars Haferkamp, Pascal Meißner und Eike Pupkes am Start sein.
Keinen festen Hallenboden sondern knubbeliges Wiesen- und Waldgeläuf fanden 4 TVR-Nachwuchsläufer in Viersen-Süchteln bei den Nordrhein-Crosslauf-Meisterschaften vor. Bei herrlichem Winterwetter wurde die 15jährige Schülerin Annika Knecht für ein mutiges Rennen über 2300 Meter belohnt. In nur 9:12 min belegt der Wirbelwind überraschend einen 7. Platz. Arthur Ralenovsky (23. MJB) und Jonas Müller (14. MJA) waren indes mit ihrem Ergebnis nicht zufrieden. „Cross hat seine eigenen Gesetze, es läuft halt nicht immer rund“ fand TVR-Betreuer Jochen Baumhof tröstende Worte. Als eine der jüngsten im Feld sammelt seine Tochter Miriam als 24. in der weiblichen Jugend B erste Crosserfahrungen.







